Ford bleibt Marktführer bei Nutzfahrzeugen in Europa und erreicht auch in Deutschland ein Allzeithoch bei den Absatzzahlen. In der Sparte der leichten Nutzfahrzeuge ist Ford mittlerweile auch hierzulande an der Spitze der Anbieter. Vor allem die Produktfamilie um den Ford Transit ist für die guten Ergebnisse verantwortlich.
Von Klaus Pehle
Ford setzt seine Erfolgsserie fort: 2025 war die Nutzfahrzeugsparte zum elften Mal in Folge Marktführer in Europa. Mehr als 420.000 Neuzulassungen ergibt einen europäischen Marktanteil von über 17 Prozent. In Deutschland erreichte der Hersteller sogar ein Allzeithoch von fast 18 Prozent bei gleichzeitig rückläufigem Gesamtmarkt. Für Flottenbetreiber ist das vor allem ein Signal für Werthaltigkeit und breite Serviceinfrastruktur.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die Transit-Familie. Der Ford Transit Custom bleibt Europas meistverkaufter Transporter in der Klasse bis 1,0 Tonnen Nutzlast, der Ford Transit ist erneut der beliebteste Transporter der 2,0-Tonnen-Klasse. Darüber hinaus stehen die beiden Transporter-Ikonen erstmals überhaupt auf Platz eins (Transit Custom) und zwei (Transit) in der Rangliste der meistverkauften Transporter Europas. Der Ford Transit dominiert weiterhin das Segment der größeren Transporter. Für Unternehmen bedeutet die Produktfamilie rund um den Transit vor allem bewährte Plattformen mit hoher Ersatzteilverfügbarkeit, gut kalkulierbare Betriebskosten und eine große Modellvielfalt. Auch elektrisch ist Ford führend in Europa: 2025 verkaufte Ford europaweit mehr elektrifizierte Transporter als jede andere Marke.
Neben den Fahrzeugen selbst überzeugt beim Nutzfahrzeugsegment von Ford auch das digitale Service-Konzept. Das vernetzte Uptime-System FORDLiive nutzt Echtzeitdaten, um Wartungen zu planen, bevor Probleme entstehen. Laut Hersteller gewannen europäische Kunden dadurch allein 2025 fast eine Million zusätzliche Einsatztage. Ergänzt wird das durch mobile Serviceteams, die Wartungen direkt beim Kunden durchführen. Für Unternehmen bedeutet das: weniger Werkstattaufenthalte, mehr Verfügbarkeit und bessere Planbarkeit.
Wirtschaft ist Transport, Wirtschaft ist Bewegung und Mobilität – auch in Zeiten von Homeoffice und Video-Meetings. Wie sind Unternehmen, Arbeitnehmende und Logistiker heutzutage unterwegs?
Es tut sich was: Nachhaltig wirtschaften ist aus unternehmerischer Sicht keine bloße Attitüde mehr. Wie rasant sich das Gewerbe in unserer Region tatsächlich verändert, haben wir hier zusammengefasst.
Wer gute Arbeit leisten will, der sollte gesund sein. Wie schafft man das trotz täglicher Herausforderungen im Job, was sind die typischen Berufskrankheiten und wie gesund kann man die Arbeitsumgebung gestalten?
Seit 50 Jahren ist der Rheinisch-Bergische Kreis Standort für Unternehmen, die bekannt sind für Qualitätsprodukte und powervolle Serviceleistungen, für Tradition und Innovation, hohe technologische Kompetenz, ein soziales Miteinander und die Förderung nachhaltigen Wirtschaftens.
Der Standort eines Unternehmens oder auch eines Selbstständigen ist zentral für ein erfolgreiches Arbeiten. Büro, Dienstleistungsbetrieb mit Kundschaft, Produktionsstätte, Lager oder Außenanlagen – für alle gibt es wichtige Punkte wie Sicherheit, Gebäudereinigung und mehr zu beachten.
Vor 30 Jahren hatte man beim Rheinisch-Bergischen Kreis die Vision, das
ehemalige Interatom-Areal in Moitzfeld zu einem Zentrum für Technologie, Innovation und Neugründungen von Unternehmen zu machen. Mit Erfolg: Heute findet sich hier ein lebendiger Wirtschaftsstandort.